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Donauanlieger e. V. |
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Unterthemen zur Brückenproblematik |
So unbestritten die Notwendigkeit der Sanierung der Steinernen Brücke ist, desto gegensätzlicher gehen die Meinungen auseinander welche Auswirkungen diese Maßnahme auf die Neuordnung des öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) haben wird. Es ergeben sich zwei komplexe Fragestellungen, die miteinander verzahnt sind.
Die Chronologie der Thematik zeigt, dass der entscheidende Punkt der Problematik die Neuordnung der Trassenführung der Buslinien 4, 12, 13 und 17 ist. Die Vertreter der Stadt sind der Meinung, dass nur ein Brückenneubau also eine Ersatzbrücke im Altstadtbereich den ÖPNV in der jetzigen Qualität gewährleisten kann. Auch die Parteien sind unterschiedlicher Meinung, wie das Ergebnis einer Befragung zeigt, die wir im Oktober 2007 durchgeführt haben. Die Donauanlieger, das Bürgerbündnis sowie große Teile der Regensburger Buerger sind der Meinung, dass durch intelligente Trassenführungen über die vorhandenen Donauübergänge ein Brückenneubau im sensiblen Altstadtbereich unnötig ist. Diese Linienführung der Busse wurde unter Bezeichnung Bürgertrasse ausgearbeitet und im Planungsdialog sowie bei Buergerversammlungen vorgestellt und erläutert.
Was wollen wir?
Was wollen wir nicht?
Wie erreicht man die genannten Ziele?
Vorschlag zur Trassenführung: Die Donauanlieger haben alle aktuellen Erkenntnisse und Randbedingungen erfasst, neu bewertet und umgesetzt. Daraus resultiert einneuer Vorschlag (28. September 2008) für die Trassenführung der zu verlegenden Buslinien 4, 12, 13 und 17 vor! Studieren Sie unser neues Flugblatt und lesen Sie die Detailinformation auf unserer Seite >Bürgertrasse<!!!
Beschlussvorlage vom Oktober 2008 (vom Stadtrat genehmigt):
Die Stellungnahme des Bayerischen Landesdenkmalamt: Generalkonservator Professor Egon Greipl (Interview im Juni 2009): „Die ausführlich und vor Jahren abgegebene, sorgfältig begründete Beurteilung der Brückenplanungen durch das Bayerische Landesamt gilt unverändert“. Die Beurteilung in Kürze: Die Westtrasse wird „dezidiert abgelehnt“, die Osttrasse (Grieser Spitz) als „bedingt möglich“ beurteilt. Der Vorschlag Tunnellösung müsse untersucht werden.
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