Donauanlieger e. V.

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Vorschlag Donauanlieger  =  Bürgertrasse

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Als Vorlage für den Stadtrat wurden Umleitungsstecken untersucht, bei denen bei sonst gleicher Streckenführung alle Buslinien über die Nibelungenbrücke geführt werden. Diese Linienführung stellt keine optimale Lösung dar. Im Planungsdialog wurde deshalb von den Donauanliegern ein Vorschlag vorgelegt, bei der  die Ersatztrassen sowohl über die Steinerne Brücke als auch über die Pfaffensteiner Brücke führen. Dieser Lösungsansatz, der die 4 Buslinien 4, 12, 13 und 17  beinhaltet, wurde kurz als Buergertrasse bezeichnet.

Warum sollte es eine Bürgertrasse geben?

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Verwendung vorhandener Ressourcen (Nibelungen- und Pfaffensteiner Brücke)

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keine Investitionserfordernisse in einen Brückenneubau. Bei 8 bzw. 13 Mio. EURO Herstellkosten sind bei 5% Zins ca. 400.000 / 650.000 EURO pro Jahr für Zinsen erforderlich zzgl. Tilgung und Unterhalt.

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keine Eingriffe in Denkmalschutzbelange und Verletzung des Ensembleschutzes der Altstadt - der Blick auf die Altstadt bleibt erhalten

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keine Zerschneidung der Grün- und Erholungsgebiete

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keine Beeinträchtigung des Schulbetriebs, der Schulwege oder Spielplätze

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keine Zerstörung von Biotopen und Grünanlagen an Donauufern und Parkanlagen

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akzeptable Fahrzeiterhöhungen durch geschickte Routenführung

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Zeiteinsparungen sind durch zusätzliche Busbeschleunigungsmaßnahmen in der Frankenstrasse erzielbar

Fazit: die Bürgertrasse ist die intelligentere Alternative!

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die Buergertrasse ist umgehend OHNE finanziellen Aufwand realisierbar

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die Verlängerung der Strecken ist mit + 5,2% moderat

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die Erhöhung der Fahrzeiten ist den meisten Fahrgästen zumutbarzumutbar

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gezielte Investitionen in Busspuren oder Busbeschleunigungsmaßnahmen ermöglichen Fahrzeitverkürzungen

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die bisher erreichte Qualität der historischen Altstadt und Donauufer bleibt erhalten

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im Sinne der Haushaltskonsolidierung wird ein größerer Geldbetrag eingespart, der für dringende andere Infrastrukturprojekte eingesetzt werden kann

Streckenführung bei der Bürgertrasse

 

Trassenführung:

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Linie 4: Danziger Freiheit - Universität
Wird zwischen Brücke Reinhausen und Salzstadel über die Frankenstraße, Nordgaustrasse, Nibelungenbrücke (Busspuren) und Wöhrdstraße geleitet

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Linie 12: Heitzenhofen - Hauptbahnhof
Wird ab der Anschlussstelle Pfaffenstein über den Stadtwesten zum Hauptbahnhof geführt. Dabei werden die Gymnasien wie bei den jetzt schon 2x durchgeführten Schulfahrten angefahren.

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Linie 13: Haisacker - Hauptbahnhof
Streckenführung bis Frankenstraße wie bisher, dann wie Linie 17.

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Linie 17: Regendorf - Hauptbahnhof
Fährt wie bisher die Schleife über Stadtamhof (Einbindung des Stadtteils in das ÖPNV-Netz), dann über die Frankenstraße/Nibelungenbrücke (Busspuren), Landshuterstraße, Luitpoldstraße zum Hauptbahnhof geführt.

Details können dem untenstehenden Trassenplan entnommen werden (Karte: Amtlicher Stadtplan der Stadt Regensburg, mit freundlicher Genehmigung durch Herrn Lenz, Amt für Vermessung und Statistik)

 

Ausführliche Information zur Bürgertrasse (vorgestellt bei einer Pressekonferenz am 23.9.2008)

Flugblatt über die Bürgertrasse (Stand 28. September 2009) (im Adobe Acrobat PDF-Format*)